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Niklas Hoheneder unterschreibt bei der Wiener Austria

Der FK Austria Wien war wenige Stunden vor dem Ende der Transferzeit nochmals sehr erfolgreich. Die Violetten konnten Niklas Hoheneder von Sparta Prag für ein halbes Jahr leihweise gewinnen, danach besitzen wir eine Option auf drei weitere Jahre.  Hoheneder ist 24 Jahre, feierte bereits im Jahr 2003 sein Debüt beim LASK und wurde in weitere Folge dort auch zum Stammspieler. Coach Karl Daxbacher kennt den Oberösterreicher aus seiner Trainertätigkeit beim LASK natürlich sehr gut, unter ihm bildete er zumeist gemeinsam mit Michael Baur das Innenverteidigerpaar der Linzer.

Negative Heimserie beendet!

Spiel Vs Lask in Nach knapp drei Monaten konnte die Wiener Austria endlich wieder ein Heimspiel gewinnen, und das auf eine sehr beeindruckende Art und Weise. Die violette Elf ließ von Anfang an keine Zweifel aufkommen, wer an diesem Tag das Spielfeld als Sieger verlassen wird. Von Beginn an wurde der Gegner in die eigene Hälfte gedrängt und es war nur eine Frage der Zeit, bis der erste Treffer fiel.

In der 14. Minute gab es dann die erste Großchance. Nach einer Ecke stieg Linz am höchsten, doch sein Kopfball wurde gerade noch an der Linie geklärt. In der 20. Minute wurde bereits der 10. Torschuss abgegeben, der zur 5. Ecke führte. Aus dieser resultierte dann der erste Treffer des Abends. Nachdem alles geklärt schien, schlug Stankovic blind eine Kerze in den Strafraum. Hlinka nahm den Ball elegant an und schoss ihn unhaltbar in die linke Ecke. Mit dem 11. Torschuss war der Torbann endlich gebrochen.

Doppelpack für Tadic

10 Minuten später folgte der nächste Treffer. Nach einer Flanke von Leovac, setzte sich Tadic gegen einen Linzer Verteidiger durch und köpfelte den Ball über Mandl ins Tor. Es war der erste Treffer für Tadic im erst zweiten Spiel. Nur 5 Minuten später schlug er nach einem perfekten Konter über Junuzovic erneut zu. Die Statistik zeigte zur Pause 17:5 Torschüsse an. Nach dem Seitenwechsel konnte der LASK auf 3:1 verkürzen. Den ersten Torschuss konnte Almer noch hervorragend parieren, beim Nachschuss war er chancenlos.

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Minus 25 % auf Tickets in der Euro League!

Die Fans des FK Austria Wien dürfen sich bereits die Hände reiben. Aufgrund des tollen Supports beim ersten Heimspiel gegen Mattersburg, in Brijeg oder auch gestern beim LASK, wo an die 1.500 Anhänger im Stadion waren, zahlt der Klub nun etwas zurück. Und zwar in Form eines kräftigen Preis-Zuckerls beim nächsten Heimspiel in der Europa League gegen Ruch Chorzow (5. August, 20:30 Uhr). Die Fan-Festspiele sollen auch beim wichtigen Match gegen den polnischen Tabellendritten der Vorsaison verlängert werden, deswegen hat die Klubspitze der Violetten eine ganz besondere Aktion ins Leben gerufen.

„Wir wollen gegen Chorzow wieder ein annähernd volles Haus haben und zeigen, wo das Wiener Herz schlägt“, sagt der wirtschaftliche AG-Vorstand Markus Kraetschmer und erklärt: „Alle Mitglieder und Abonnenten erhalten beim Kauf einer Karte für dieses Spiel 25 Prozent Preisnachlass. Wir wollen damit etwas zurückgeben für die lautstarke Unterstützung bei den letzten Partien. Die Stimmung war immer sehr gut und das Verhalten vorbildlich.“ Eine volle Hütte wäre richtiges Gänsehaut-Feeling, das sich sowohl unsere Fans als auch die Mannschaft verdient haben. „Richtig Stimmung“ wünscht sich auch der sportliche AG-Vorstand Thomas Parits: „Wir haben uns bei dieser Aktion etwas überlegt und ich hoffe, dass möglichst viele bei diesem Schmankerl zugreifen.“

Violettes Auge gegen den LASK

Mit einem violetten Auge, pardon blauen Auge kamen die Jungs aus Favoriten aus Linz nach Hause. Nach souveräner Leistung in der ersten Halbzeit stand es nicht unverdient 3:0 zur Pause und der Anhang und geneigte Fernsehzuseher war der Ansicht, dass es nur eine Frage der Zeit sei das Ergebnis zu verdoppeln. Erstens kommt es anders und zweitens als man denkt. Nach einem wunderschönen Treffer durch Aufhauser (72.) folgte in der 74. Minute ein weiterer Treffer der Linzer und auf einmal stand das Spiel auf Messers Schneide. Doch Ortlechner erzielte postwendend das 4:2. Trotz des Treffers war die Austria Abwehr mehr als unsicher und Mayrleb machte die Geschichte nochmals spannend und verkürzte auf 4:3. Letztendlich siegte die Austria doch noch mit 4:3 denn ein Unentschieden wäre für den Lask mehr als schmeichelhaft gewesen.