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Austria vs. Kapfenberg

Die Wiener Austria feierte am Samstag gegen Kapfenberg einen auch in dieser Höhe verdienten 5:1-Kantersieg. Roland Linz traf in einer starken ersten Hälfte unter gegnerischer Mithilfe zur 1:0-Pausenführung, erhöhte mit seinem bereits 10. Meisterschaftstreffer im Minute 80 auf 2:0, ehe Zlatko Junuzovic , Julian Baumgartlinger und Markus Suttner allesamt mit Traumtoren das Horr-Stadion in ein violettes Tollhaus verwandelten. Bemerkenswert: Rechnet man den bald eingebürgerten Marin Leovac mit, begannen die Veilchen mit einer rein österreichischen Startelf, mit einem Durchschnittsalter von nur 23,9 Jahren.

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Negative Heimserie beendet!

Spiel Vs Lask in Nach knapp drei Monaten konnte die Wiener Austria endlich wieder ein Heimspiel gewinnen, und das auf eine sehr beeindruckende Art und Weise. Die violette Elf ließ von Anfang an keine Zweifel aufkommen, wer an diesem Tag das Spielfeld als Sieger verlassen wird. Von Beginn an wurde der Gegner in die eigene Hälfte gedrängt und es war nur eine Frage der Zeit, bis der erste Treffer fiel.

In der 14. Minute gab es dann die erste Großchance. Nach einer Ecke stieg Linz am höchsten, doch sein Kopfball wurde gerade noch an der Linie geklärt. In der 20. Minute wurde bereits der 10. Torschuss abgegeben, der zur 5. Ecke führte. Aus dieser resultierte dann der erste Treffer des Abends. Nachdem alles geklärt schien, schlug Stankovic blind eine Kerze in den Strafraum. Hlinka nahm den Ball elegant an und schoss ihn unhaltbar in die linke Ecke. Mit dem 11. Torschuss war der Torbann endlich gebrochen.

Doppelpack für Tadic

10 Minuten später folgte der nächste Treffer. Nach einer Flanke von Leovac, setzte sich Tadic gegen einen Linzer Verteidiger durch und köpfelte den Ball über Mandl ins Tor. Es war der erste Treffer für Tadic im erst zweiten Spiel. Nur 5 Minuten später schlug er nach einem perfekten Konter über Junuzovic erneut zu. Die Statistik zeigte zur Pause 17:5 Torschüsse an. Nach dem Seitenwechsel konnte der LASK auf 3:1 verkürzen. Den ersten Torschuss konnte Almer noch hervorragend parieren, beim Nachschuss war er chancenlos.

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Vizemeister

Die Wiener Austria holt sich mit einem 2:0-Heimsieg gegen die SV Ried in der 36. und letzten Meisterschaftsrunde vor fantastischen Fans in einem restlos ausverkauften Horr-Stadion den Vizemeistertitel. Mit diesem Erfolg erfüllten die Veilchen ihren Teil für einen möglichen Titel, da aber Sturm Graz zu Hause erstmals nach fünf Jahren wieder mit 0:2 verlor, reichte es im Zielsprint mit einem Punkt Rückstand auf Salzburg denkbar knapp nicht. Trotzdem darf die Wiener Austria stolz auf diese tolle Saison sein – mit 75 Punkten holte man einen neuen Punkterekord und bleibt die Nummer 1 in Wien.

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