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Die Wiener Austria feiert gegen Austria Kärnten am Samstag einen verdienten 4:1-Erfolg. Dank eines Schumacher-Treffers in den Anfangsminuten ging man früh in Führung, aber Fernando Troyansky konnte noch vor der Pause für den Tabellenletzten ausgleichen. In der zweiten Hälfte stellten wieder Schumacher, Joachim Standfest und Milenko Acimovic den deutlichen Erfolg sicher. Mit diesem Sieg haben die Violetten zumindest bis zum morgigen Spiel von Salzburg gegen den LASK auf die Tabellenspitze aufgeschlossen. |
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Horrstadion bleibt Festung |
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Im Duell der Europacup-Fighter gewinnt die Wiener Austria gegen Sturm Graz wie schon im ersten Saisonspiel 1:0. Goldtorschütze war nach gut einer Viertelstunde Abwehrchef Jacek Bak, der per Kopf Gratzei erstmals nach sechs Meisterschafts- spielen ohne Gegentor wieder bezwang. Die Veilchen setzten gegen Sturm Graz in der ersten Hälfte genau dort fort, wo sie gegen Werder Bremen aufgehört hatten. Aggressiv, druckvoll und fast immer um einen Schritt schneller, sorgte die Daxbacher-Elf dafür, dass die Grazer erst in den letzten Minuten vor der Pause etwas Fahrt aufnahmen.
Da stand es allerdings schon 1:0 für die Wiener Austria. Bereits vor der Führung hatte die Austria durch „Momo“ Diabang die ganz große Möglichkeit. Der einmal mehr sehr starke Michael Liendl (mit 75 Ballkontakten aktivster Mann auf dem Platz) hob von links eine perfekte Flanke auf den Senegalesen. Seinen guten Kopfball konnte Sturm-Keeper Christian Gratzei aber mit einem sensationellen Reflex gerade noch parieren (15.).
Mit diesem so wichtigen Erfolg im Spitzenspiel der Runde sind die Veilchen nun bereits mehr als ein Jahr oder genau 371 Tage im Horr-Stadion ungeschlagen. Trockener Kommentar von Trainer Karl Daxbacher nach dem Match: „Drei Punkte, danke das wars!“
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Der
FK Austria Wien setzt auch im ÖFB-Stiegl-Cup seinen Erfolgslauf der
vergangenen Wochen fort. Der Titelverteidiger setzte sich bei seinem
Erstrundenauftritt in Würmla ungefährdet mit 4:0 durch.
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So ein Spiel hat man schon sehr lange nicht mehr von der Wiener Austria gesehen. Eine Energieleistung, eine Jahrhundert-Darbietung, ein Sieg für den Fußball und alle Violetten. Ein fantastischer Erfolg und ein Bad der Gefühle zwischen Himmel und Hölle und zurück. Drei Tore haben die Violetten in der ersten Hälfte geschossen, 3:0 geführt und dennoch sind sie mit hängenden Köpfen nach 45 Minuten in die Kabine geschlichen – unfassbar, denn der LASK hat viermal getroffen und das innerhalb von 14 Minuten. Sieben Tore in 32 Minuten vor der Pause – denkwürdig.
Beide Mannschaften sind mit denselben Aufstellungen wie in der 1. Runde ans Werk gegangen, also wieder mit einer offensiven Austria, die den LASK zu Beginn an die Wand spielte und ihre Möglichkeiten sehr effektiv ausnützte.
Bereits nach 13 Minuten sorgte der Ex-Linzer Florian Klein für die Führung, nachdem er mit links eine Vorlage von Milenko Acimovic versenkte, dem ein herrlicher Doppelpass mit Rubin Okotie voranging. Weitere 13 Minuten später brachte Acimovic einen Eckball knapp vor das Tor von Cavlina, Jacek Bak traf per Kopf. Als Okotie nach einem Solo mit einem sehenswerten Heber über Cavlina auf 3:0 stellte (29.), glaubte jeder, dass dies die Entscheidung war.
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Petr Vorisek verpflichtet |
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Dienstag, den 09. Juni 2009 um 23:00 Uhr |
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Die
Wiener Austria hat am Mittwoch den vierfachen tschechischen Teamspieler
Petr Vorisek verpflichtet. Der 30-Jährige wechselt für 2 Jahre (+1 Jahr
Option) nach Favoriten. Zuletzt war Vorisek auf Leihbasis beim
Bundesligisten Altach engagiert, wo er als zentraler Mittefeldspieler
die Fäden zog. Im Frühling zählte er bei den Vorarlbergern mit vier
Toren und drei Assists zu den absoluten Leistungsträgern. AG-Vorstand Thomas Parits freut sich gleich aus
mehreren Gründen über die Verpflichtung des Routiniers: „Bei unseren
vielen jungen Spielern, wird seine Erfahrung in der kommenden Saison
noch sehr wertvoll sein. Eine der großen Stärken ist seine vielseitige
Einsetzbarkeit. Sowohl bei Standards als auch aus dem Spiel heraus, ist
Petr Vorisek ein sehr torgefährlicher Mann, der darüber hinaus ein sehr
gutes Auge hat.“
In bisher 76 Bundesligaspielen traf der schussgewaltige Rechtsfuss 12 Mal
ins Schwarze und legte immerhin 8 Tore auf. Mit 16 Europacupspielen
kann er auch die nötige internationale Erfahrung aufweisen, wie Parits
weiß: „Auch in Blickrichtung Europa League sind wir über seinen Wechsel
sehr froh.“ Über die Modalitäten mit Sparta Prag wurde
Stillschweigen vereinbart. Bereits zum offiziellen Trainingsauftakt am
15. Juni wird Vorisek bei den Veilchen in Wien erwartet. Nach Zlatko
Junuzovic, Michael Liendl, Florian Klein, Manuel Ortlechner und Julian
Baumgartlinger ist Petr Vorisek bereits die sechste schlagkräftige
Neuverpflichtung der Wiener Austria für die Saison 2009/10. |
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