13 Dezember 2018

Nächste Spiele

Tabelle

Mannschaft
Spiele S U N +/- Punkte
1 FC Red Bull Salzburg 36 25 8 3 52 83
2 SK Puntigamer Sturm Graz 36 22 4 10 23 70
3 SK Rapid Wien 36 17 11 8 25 62
4 LASK Linz 36 17 6 13 8 57
5 FC Flyeralarm Admira 36 15 6 15 -7 51
6 SV Mattersburg 36 12 10 14 -6 46
7 FK Austria Wien 35 12 7 16 -3 43
8 SCR Altach 36 10 8 18 -16 38
9 RZ Pellets WAC 35 7 9 19 -27 30
10 SKN St. Pölten 36 5 5 26 -49 20

Tore von Ismael Tajouri-Shradi und Petar Filipovic sowie ein Doppelpack von Larry Kayode sorgten für einen klaren Heimsieg gegen Tabellennachbar Sturm Graz. Ein Treffer von Atik sowie ein Platzverweis von Lukas Rotpuller hatten keine Auswirkungen mehr auf den Ausgang des heutigen Spiels.

Bis auf Venuto, der sich im Derby leider einen Kreuzbandriss zuzog, setzte Trainer Thorsten Fink auf die selbe Mannschaft, die Rapid zuletzt auswärts besiegte. Ismael Tajouri-Shradi nahm die Position des Flügelflitzers ein.

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Einen verdienten Auswärtssieg feierten abgebrühte Veilchen im letzten Derby der Saison. Venuto und Felipe Pires erzielten die sehenswerten violetten Treffer. Einziger Wermutstropfen: Torschütze Venuto musste einer schweren Knieverletzung ins Krankenhaus.

Jens Stryger Larsen stand Thorsten Fink nach überstandenen Adduktorenproblemen wieder zur Verfügung. Damit konnte unser Trainer im 321. Wiener Derby wieder auf seine “Lieblingself” zurückgreifen, die diesmal allerdings in einem 4-3-3-System begann.

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Nach einer starken Anfangsphase der Burgenländer übernahm die Austria zunehmend das Kommando und kam durch Tore von Larry Kayode, Alexander Grünwald und Felipe Pires zu einem verdienten 3:0-Auswärtssieg.

Jens Stryger Larsen fiel mit Adduktorenprobleme aus, das verhalf David de Paula zum ersten Startelf-Auftritt seit dem 28. August 2016. Im offensiven Mittelfeld kehrte Felipe Pires nach seinem verletzungsbedingten Ausfall gegen St. Pölten anstelle von Ismael Tajouri-Shradi auf seine Stammposition zurück.

Der SV Mattersburg, mit fünf Heimsiegen in Folge voller Selbstvertrauen, trat nach dem 2:0 bei der Admira mit nur einer Änderung in der Startformation an. Der gesperrte Malic wurde von Mahrer vertreten.

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Obwohl Larry Kayode die Veilchen plangemäß in Führung gebracht hatte, konnte der SKN St. Pölten das Spiel durch ein Eigentor von Jens Stryger Larsen und einen Elfmeter von Doumbouya noch drehen.

Felipe Pires zog sich bei der Cup-Niederlage am Mittwoch eine Bänderverletzung zu, Jens Stryger Larsen kehrte auf seine Stammposition rechts hinten zurück. Ismael Tajouri-Shradi begann wieder rechts im Mittelfeld, in der Sturmspitze ersetzte Larry Kayode diesmal Kevin Friesenbichler.

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