21 Oktober 2018

Nächste Spiele

Tabelle

Mannschaft
Spiele S U N +/- Punkte
1 FC Red Bull Salzburg 28 19 8 1 42 65
2 SK Puntigamer Sturm Graz 29 18 3 8 18 57
3 SK Rapid Wien 29 13 10 6 18 49
4 FC Flyeralarm Admira 29 14 4 11 2 46
5 LASK Linz 28 13 6 9 9 45
6 FK Austria Wien 29 11 6 12 1 39
7 SV Mattersburg 29 10 8 11 -3 38
8 SCR Altach 29 8 7 14 -9 31
9 RZ Pellets WAC 29 4 8 17 -28 20
10 SKN St. Pölten 29 2 4 23 -50 10

Kevin Friesenbichler brachte die Austria in Führung, Christoph Monschein fixierte mit einem Doppelpack den Sieg der Wiener nach dem zwischenzeitlichen Ausgleich durch Höller. Nachdem erfolgreichen, aber anstrengenden Auswärtsspiel gegen Osijek nahm Trainer Thorsten Fink einige Umstellungen in der Startelf vor: Tarkan Serbest musste mit Adduktorenproblemen passen, seine Position nahm Raphael Holzhauser ein,

Mit einem klaren 6:1 durch Tore von Grünwald (2), Holzhauser, Prokop, Tajouri-Shradi und Friesenbichler sicherte sich die Wiener Austria den Vizemeistertitel. Den zwischenzeitlichen Ausgleich für die Admira erzielte Knasmüllner.

Lukas Rotpuller, Tarkan Serbest und Larry Kayode fielen mit Gelbsperren aus, Trainer Thorsten Fink musste seine Mannschaft im 52. und letzten Pflichtspiel der Saison 2016/17 kräftig umbauen. Abdul Mohammed Kadiri begann neben Petar Filipovic in der Innenverteidigung. Dominik Prokop startete im Mittelfeld, Raphael Holzhauser nahm die Serbest-Position ein. Kevin Friesenbichler stürmte an vorderster Front.

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Ein Doppelpack von Larry Kayode sowie ein Treffer von Tarkan Serbest sorgten schon vor der Pause für die Entscheidung im Spiel gegen den Abstiegskandidaten aus Ried.

Gleich drei Ausfälle in der Viererkette beschäftigten unseren Trainer Thorsten Fink in der Vorbereitung auf das Spiel gegen die SV Ried. Christoph Martschinko verletzt, Jens Stryger Larsen und Petar Filipovic gesperrt - daher begannen David de Paula und Thomas Salamon auf den Außenpositionen, Lukas Rotpuller kehrte an der Seite von Abdul Mohammed Kadiri nach seiner Sperre in die Innenverteidigung zurück. Die zuletzt mit zehn Toren in den letzten vier Spielen erfolgreiche Offensive blieb unverändert.

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Nach einer druckvollen Anfangsphase mit zahlreichen violetten Torchancen ging Altach aus dem Nichts durch Nikola Dovedan in Führung. Larry Kayode sorgte noch vor der Pause für den Ausgleich, Osman Hadzikic sicherte der Austria nach dem Seitenwechsel das Remis.

Nach drei Siegen in Folge gab es für Trainer Thorsten Fink keinen Grund seine Mannschaft zu verändern. Einzig Lukas Rotpuller musste nach seiner gelb-roten Karte in der Innenverteidigung ersetzt werden. Abdul Kadiri Mohammed übernahm die Position neben Petar Filipovic.

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